STATEMENT

1. 人との関係性の中でうまれるもの ー 瞬間的に構築される感情の交錯、たゆたう温度。それらは不確かで曖昧な境界をもって存在している。人を包む境界が交わる時、時間は一滴一滴と垂れ落ちていくようにゆっくりと経過し、言語ではない領域で対話は進められる。そのフラジャイルな感覚をもう一度自ら構築するために、時間の経過や外的刺激によって変容していくマテリアルや媒体を用い、実験を試みるのである。それが時にかたちを与えることであったり、身体という自発的な媒体を用いることであったりする。共通しているのは存在している場に「変化」をもたらすこと。変化は境界を溶かし、新たな関係性を生み出す。それにより身体にとどまる記憶の感覚を共有したいのである。 (2016)

1. The feelings which are immediate, spontaneous, and warm in emotional resonance are born of the relationship with others which is communicational warmth. The feelings exist vaguely and unclearly. If the borders between the feelings are crossed and connected, they stay the moment of time and make a conversation in an indescribable room. That is the moment I try to reflect and experiment with different materials which transform themselves in the course of time and by an external stimulus. That sometimes either gets itself involved in as a form or uses my own body as a voluntarily medium. In the both ways, the effect ‘Metamorphose’ comes out from where they exist. Metamorphose melts the borders and brings out a new relationship. Through my form of expression, I want to evoke and touch on experiences of corporally unconscious memory. (2016)

2. 作品が「もの」として存在していることと、作品を成り立たせる素材の選択は重要で、ある時は柔らかさを求めたものであったり、時には硬くて脆いものや、人工物や、自然物だったりする。しかし、素材の特性が「その時自分が持つ意識や身体の感覚に忠実である」ということは変わらない。それゆえ視覚的に伝わる感触が、手から伝わる触覚と強く結びついていることは、表現したいと思う感覚のすべてを表すために不可欠なのである。また彫刻のような物質的表現と、パフォーマンスのような非物質的表現の取り組みを同時に行うのは、自己の身体は世界に対するものさしであり、アウトプットのための重要な距離感覚であるとも考えているためである。その取り組みの中で、それぞれの表現を並列・比較したり、あるいは両方の表現方法を組み合わせることによって、常に「身体 – 作品 – 空間」の関係性を模索している。対照的な表現媒体による実験を通じて、これから変わるかもしれない未来があることを予期させるような、作品のもつ「流動性」を探求し続けている。 (2019)

2. In der Arbeit stellte sich für mich heraus, dass die Künste als greifbare “Dinge” existieren. Die Suche nach Materialien wurde dabei ein essentielles Stück meiner Arbeit. In der Wahl dieser lege ich Wert auf vielzählige Texturen und Konsistenzen. Manchmal weich, manchmal hart und zerbrechlich, künstlich oder natürlich. Die Eigenschaft des Materials soll den Gefühlen und den Sinnen meines Körpers folgen. In meiner Arbeit möchte ich ausdrücken, dass die visuelle Empfindung stark mit dem von der Hand übertragenen Tastsinn verbunden ist. Außerdem beschäftige ich mich in meiner Arbeit zugleich mit dem materiellen Ausdruck wie Struktur und dem immateriellen Ausdrucks wie Performance. Da mein eigener Körper ein Maß für die Welt ist, ist er auch ein Maß für das Werk. Ich suche stets nach der Beziehung von „Körper – Kunst – Raum“, indem ich jede Ausdrucksmethode parallel vergleiche oder kombiniere. Die “Fluidität” meiner Kunst, die der Betrachter sich der Möglichkeit der Metamorphose vorstellen kann, möchte ich durch weitere Experimente mit verschiedenen Ausdrucksmedien erforschen. (2019)